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  29. November 2015
14:00 - 19:00 Uhr
Advent in der Von-Velen-Anlage
   
   

Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre lädt der Verein Papenbörger Hus/ von Velen Anlage auch in diesem Jahr zum „Advent in der Von-Velen-Anlage“ ein. Am 1. Adventssonntag, dem 29. November 2015, findet in der Zeit von 14:00 bis 19:00 Uhr in der Von-Velen-Anlage vor der Konzertbühne/Wagenremise ein adventlicher Nachmittag statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Liedvorträge mehrerer Chöre. Zugesagt haben die Kinderschola St. Michael, die Kinder-und Jugendschola St. Marien, der Chor Mikado, der fast 40 köpfige Kolpingchor St. Michael, der Frauenchor Bella Vocale, der Jugendchor Over the Rainbow sowie der Gospelchor Sing’n Swing. Darüber hinaus wird die Big-Band des Gymnasiums Papenburg erstmals auf der Von-Velen-Bühne auftreten. Auch das Bläserensemble der Kolpingkapelle wird zur adventlichen Stimmung musikalisch beitragen. Ein besonderer Farbtupfer wird der Chor OTRADA sein. Nicht nur das russische Liedgut des Chores, sondern auch die Trachten der Sängerinnen und Sänger werden die Ohren und Augen der Besucher erfreuen. Kurzum: die Besucher werden einen Nachmittag erleben, der sie einstimmt auf die vorweihnachtliche Zeit und sie öffnet für das Wunder Weihnacht.

Neben den Chören und ihren Liedern wird der Nikolaus im Laufe des Advent-Nachmittags in die Von-Velen-Anlage kommen und ganz besonders die anwesenden Kinder begrüßen. Daneben findet im Freilicht-Fehnmuseum in den alten Häusern Bid Klamphauer, Tant Sinis Hus und Lampen-Hus ein kleiner aber ausgenommen feiner Weihnachtsmarkt statt. Angeboten werden dort kunsthandwerkliche Gegenstände: selbstgebundene Kränze für Tisch und Tür, weihnachtliche Mitbringsel und Dekoarbeiten aus Papier und Holz, ausgefallene Näharbeiten, kostbare Glasmanufakturwaren und gediegene Tonarbeiten.

Selbstverständlich ist auch an das leibliche Wohl der Gäste gedacht. An verschiedenen Ständen werden leckere Grillwaren, Glühwein und andere Heiß- und Kaltgetränke angeboten. Daneben gibt es heiße Waffeln mit Kirschen. Im Papenbörger Hus, dem alten Kapitänshaus, gibt es Kaffee und Kuchen und natürlich auch den haustypischen Buchweizenpfannkuchen „Bauckweitenjanhinnerk“.

Neben dem festlich ausgeleuchteten Von-Velen-Platz beim Papenbörger Hus werden die beiden Muttschiffe des Vereins, die Therese und die Angela, in besonderer Weise mittels Lichterketten und Strahlern ausgeleuchtet und geben dem Fest eine wohl einmalige Atmosphäre. Darüber hinaus wird mit einsetzender Dunkelheit das Freilichtmuseum zusätzlich mit Fackeln und Feuertöpfen illuminiert und in ein mystisches Licht getaucht. Die Besucher sind somit eingeladen nicht nur den Weihnachtsmarkt in den historischen Gebäuden aufzusuchen, sondern auch zu einem Museumsbesuch der besonderen Art.

     
  03. Juni 2015 Goldene Hochzeit am Zilleweg
   

Ehepaar Kessling mit Enkelin Mallora vor dem Ferienhaus mit kanadischer Flagge

   

Vor 50 Jahren im Jahre 1965 haben sie sich das Jawort gegeben - Hildegard Dreyer und Johannes Keßling. Beide sind gebürtige Papenburger und kommen aus alteingesessenen Familien. Hildegard Dreyer ist die Tochter des früheren Konrektors der Splittingschule Rudolph Dreyer und Johannes Keßling wurde als Kind der Bäckerfamilie Johann Keßling vor über 80 Jahren geboren. Die Bäckerei Keßling befand sich ganz in der Nähe des heutigen Papenbörger Hus im Splitting.

Johannes lernte bei seinem Vater Bäcker, ging aber nach der Lehrzeit von zu Hause weg, lernte zusätzlich Koch und fuhr dann mehrere Jahre zur See. Danach arbeitete er bei verschiedenen Unternehmen in Stuttgart, auf Fehmarn und zuletzt in Hamburg. Hildegard machte eine Lehre in einer Drogerie am Obenende und ging dann nach Bielefeld. Bei einer Heimfahrt mit dem Zug lernten sich die beiden kennen. Es wurde schnell geheiratet und in Hamburg eine Wohnung bezogen.

1967 wurde das erste Kind geboren. In der engen Wohnung in Hamburg fühlten sie sich nicht sehr wohl und Johannes antwortete auf eine Anzeige im Kolpingblatt, wo Bäcker in Winnipeg gesucht wurden. So wanderten sie 1968 mit dem Kleinkind nach Kanada aus. Bald hatten sie ein Haus, Arbeit sowieso. In Kanada dann wurden noch ein Sohn und eine weitere Tochter geboren. Dem Unruhegeist John gefiel die Bäckerei auch in Kanada nicht und er bewarb sich als Busfahrer. Den Beruf hat er dann mit Begeisterung bis zur Rente ausgeführt. Jetzt sind beide ehrenamtlich in Seniorenheimen, bei Kolping und in der Kirchengemeinde in Winnipeg tätig.

   

Die Familie Keßling in Kanada. In der Mitte Hildegard und Johannes

   

Die bevorstehende goldene Hochzeit im Juni 2015 brachte die Keßlings auf die Idee, diese in ihrer alten Heimat Papenburg gemeinsam mit ihren Kindern zu feiern. Natürlich brauchte man für die Zeit in Papenburg eine geeignete Wohnung, wo man mit Familienanhang untergebracht werden konnte. So kam man bei der Suche nach einem geeigneten Objekt - möglichst am Obenende - auf unsere Häuser am Zilleweg. Und da tatsächlich für die 11 Tage, die man in Papenburg verweilen wollte, noch ein Termin frei war, wurden die Formalitäten via Telefon und Internet erledigt. Nun stand der Reise in die alte Heimat nichts mehr im Wege.

Auch wenn Hildegard und Johannes Keßling sich lediglich einen Gottesdienst in der St. Michaelskirche als Feier ihrer 50 gemeinsamen Ehejahre vorstellen, werden dennoch sicherlich viele noch hier im Papenburger Raum gebliebenen Verwandten und Freunde zugegen sein um hinterher zu gratulieren. Auch wir schließen uns den Glückwünschen an und wünschen den beiden noch viele gemeinsame Jahre in Kanada, vor allem aber Gesundheit und Zufriedenheit. Wer weiß, vielleicht gefällt es den Keßlings bei uns so gut, dass sie noch kurz vor ihrer Rückreise nach Kanada unser Haus für die Diamanthochzeit in 10 Jahren buchen.
 



Sonntag, 30.11.2014

von 14:30 Uhr - 19:00 Uhr




Advent und Weihnachtsmarkt in der von-Velen-Anlage

   


 





Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres will der Verein Papenbörger Hus/ von Velen Anlage auch in diesem Jahr zum „Advent in der von-Velen-Anlage“ einladen. Am 1. Adventstag, dem 30. November 2014, findet in der Zeit von 14:30 bis 19:00 Uhr in der von-Velen-Anlage auf dem von-Velen-Platz vor der Konzertbühne/Wagenremise ein adventlicher Nachmittag statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Liedvorträge mehrerer Chöre. Zugesagt haben die Kinderschola St. Michale, die Kinder- und Jugendschola St. Marien, der Chor Mikado, der fast 40 köpfige Kolpingchor St. Michael, der Frauenchor Bella Vocale, der Jugendchor Over the Rainbow sowie der Gospelchor Sing’n Swing. Darüber hinaus wird der Papenburger Shanty-Chor weihnachtlich-besinnliche Seemannslieder vortragen. Einen besonderen Farbtupfer wird der Chor OTRADA in der Nachmittag einbringen. Nicht nur das russische Liedgut des Chores, sondern auch die Trachten der Sängerinnen und Sänger werden die Ohren und Augen der Besucher erfreuen. Kurzum: die Besucher werden einen Nachmittag erleben, der sie einstimmt auf die vorweihnachtliche Zeit und sie öffnet für das Wunder Weihnacht.

Neben den Chören und ihren Liedern wird der Nikolaus im Laufe des Advent-Nachmittags in die von-Velen-Anlage kommen und ganz besonders die anwesenden Kinder begrüßen und zu ihnen sprechen. Daneben findet im Freilicht-Fehnmuseum selbst in den alten Häusern Bid Klamphauer, Tant Sinis Hus und Lampen-Hus ein kleiner aber ausgenommen feiner Weihnachtsmarkt statt. Angeboten werden dort kunsthandwerkliche Gegenstände: selbstgebundene Kränze für Tisch und Tür, weihnachtliche Mitbringsel und Dekoarbeiten aus Papier und Holz, ausgefallene Näharbeiten und kostbare Glasmanufakturwaren.

Selbstverständlich ist auch an das leibliche Wohl der Gäste gedacht. An verschiedenen Ständen werden leckere Grillwaren, Glühwein und andere Heiß- und Kaltgetränke angeboten. Daneben gibt es heiße Waffeln mit Kirschen. Im Papenbörger Hus, dem alten Kapitänshaus gibt es Kaffee und Kuchen und selbstverständlich auch den haustypischen Buchweizenpfannkuchen, „Bauckweitenjanhinnerk“.

Neben dem festlich ausgeleuchteten von-Velen-Platz beim Papenbörger Hus werden die beiden Muttschiffe des Vereins, die Therese und die Angela, in besonderer Weise mittels Lichterketten und Strahlern ausgeleuchtet und geben dem Platz eine wohl einmalige Atmosphäre. Darüber hinaus wird mit einsetzender Dunkelheit das Freilichtmuseum zusätzlich mit Fackeln und Feuertöpfen illuminiert und in ein mystisches Licht getaucht. Die Besucher sind somit eingeladen nicht nur den Weihnachtsmarkt in den historischen Gebäuden aufzusuchen, sondern auch zu einem Museumsbesuch der besonderen Art.


     
     
     
       
 
 
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